Dresden
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Wandern
Wir haben einen schönen Wanderurlaub in der sächsischen Schweiz. Nachdem wir einem jungen Pärchen den Weg gezeigt haben und eine gute Strecke mit ihnen gewandert sind, verabreden wir uns für unseren letzten Abend in Leipzig.
Als wir am Schrammsteintor sind, treffen wir eine Gruppe aufgetakelter Frauen Ende dreißig, die sehr aufreizend gekleidet sind. Wir machen Fotos und meine Frau gerät unter die Frauengruppe als drei attraktive Männer Anfang vierzig auf diese Gruppe zugehen. Schnell ist klar, das aufbrezelten Damen nicht abgeneigt sind. So kommt es bald zu ersten Körperkontakten. Ich sehe wie zwei Männer je eine der Damen in den Arm nehmen und dabei lachen alle. Einer umarmt die beiden anderen Damen an der Schulter und flüstert abwechselnd in ihre Ohren. Meine Ehefrau habe dabei ich kurz aus den Augen verloren.
Dann sehe ich sie wieder. Sie steht nun etwas abseits ist aber nicht alleine. Ein vierte Mann ist bei ihr. Ich habe ihn gar nicht kommen gesehen. Er unterhält sich mit ihr. Sie sehen zu den Damen und lachen gemeinsam. Ich werde wird von der heiteren Gruppe abgelenkt. Die Hände der Männer erobern immer mehr Stellen an den Frauen. Rücken, Schultern und Po werden nun eifrig berührt. Die Damen halten sich da auch nicht zurück. Es dauert nicht lange, bis der erste Mann eine Frau am Hals küsst. Die dreht sich weg und kichert nur. Die Kerle folgen ihnen. Immer wieder gibt es neue Berührungen und dezente Küsse an Hals oder Wange.
Ich suche wieder meine Frau. Sie steht mit dem fremden Mann immer noch da wo sie vorher war. Es dauert bis ich merke was mich stört. Er hat den Arm um ihre Schulter gelegt und zieht sie an sich. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie sich wehrt. Beruhigend streicht er ihren Rücken nach unten. Soll mich das jetzt beunruhigen. Sie scheint sich gut zu unterhalten. Also halte ich mich zurück. Immer wieder sehen sie zu der kichernden Gruppe, die sich langsam zum Wanderweg bewegt. Mein Blick streift neugierig zurück zu meiner Ehefrau. Er hält nun ihre Hand. Führt diese an sein Gesicht. Auch das lässt sie zu.
Dann drückt er ihre Hand an seine Brust. Sie lacht herzhaft und schüttelt den Kopf. Er versucht mit ihr zu flirten. Sie scheint es zu genießen. Die immer intimer werdende Gruppe löst sich nun wieder auf und die aufgetakelten Damen gehen ohne die Herren weiter. Die beglückwünschen sich und gehen dann den Weg, den wir gehen wollen. Da hat man wohl etwas für den abend vereinbart.
Meine Aufmerksamkeit geht wieder zurück zu meiner Frau. Sie ist nun in Bewegung. Er versucht ihren Po zu streicheln. Und sobald er es schafft, bewegt sie sich ein zwei Schritte von ihm weg. Er folgt ihr und lässt seine Hand wieder langsam und zärtlich ihren Rücken nach unten gleiten. Ich sehe wie er zum Ende ihren Hintern streichelt. Ein paar Sekunden wartet sie und macht dann wieder die zwei Schritte. Erst als er sie um die Hüfte fasst und zu sich zieht sehe ich ihren suchenden Blick.
Sie entwindet sich ihm und erblickt mich. Ich bin aber schon auf dem Weg zu ihnen. Er will ihr nachsetzen, das macht sie ihn auf mich aufmerksam. Er blickt mich kurz an und verschwindet dann auf einem kleinen Wanderweg. „Wo warst du den so lange?“ Ihre Frage ist nicht wirklich anklagend. Eher neugierig so in der art was hast du eigentlich gesehen. Ich erkläre ihr, das ich durch die Damen und Herren etwas abgelenkt war. Das reicht ihr.
Zu Hause im Hotelzimmer stelle ich dann eine für mich wichtige Frage: „Was erlauben wir uns, wenn wir etwas flirten wollen?“ Ihre Bäckchen werden sofort rot. „Du hast uns .. gesehen?“ „Natürlich. Ich war ja nicht weit weg. Aber solange es für dich in Ordnung war, war es auch für mich in Ordnung.“ Sie nickt und vermeidet mich anzusehen. „Bist du …. Bist du mir nicht …. böse?“ Ein scheuer Blick. Wir kennen uns schon so lange. Sie will mich milde stimmen. „Nein! – Sollte ich?“ „Ähhhh – ich habe vor deinen Augen geflirtet?“ Sie scheint es nicht gut zu finden, das mich das nicht stört.
„Aber Schatz. Du hast dich nett unterhalten. Er hat dich wohl auch berührt. Aber ich hatte nie das Gefühl, das du etwas für ihn empfindest. Ich hatte aber das Gefühl, das du es genossen hast von so einem jungen attraktiven Mann an geflirtet zu werden.“ Sie blickt mich mit überrascht an. „Würde es dich stören, wenn ich mich so mit einer anderen Frau unterhalten würde, und sie mich so berühren würde?“
Sie lächelt nun spöttisch. „Das wird nicht so schnell passieren.“ Ich sehe sie ernst an. „Ich habe theoretisch gefragt. Würde es dich stören?“ Sie denkt nun länger nach. Erinnert sich mit einem Lächeln an den Flirt. „Du hast Recht. Es würde mich vermutlich auch nicht stören. Allerdings dachte ich du wärst eifersüchtiger. Damals als ich den Führerschein machte…“ Ich unterbreche sie schnell. „Damals war unsere Beziehung jung und im Aufbau. Da hatte ich wirklich Angst dich zu verlieren. Aber nun nach fast 40 Jahren. Da habe ich keine Angst, das du mich wegen einem kurzen Flirt verlassen würdest. Wir haben uns viel zu sehr aneinander gewöhnt.“
Ihr Blick ist milde. Sie nickt. „So etwa dachte ich vorhin auch.“ Sie war ruhig und nachdenklich. „Ich würde dir sowieso alles verzeihen, wenn du bei mir bleiben willst.“ Ich spreche ehrlich aus, was iuch gerade fühle. „Du meinst auch ….“ Ich nicke, weil ich weiß, das sie gar nicht daran denken will, geschweige es auszusprechen. „Ich bin mir sicher nichts wäre für mich schlimmer, als dich zu verlieren. – Also - Sollte ich wirklich wegen einer blöden Eifersüchtelei so etwas Wichtiges aufs Spiel setze?“
Sie kommt zu mir und umarmt mich. Fest und innige, wie wir uns selten drücken. „Mein kleiner Dummerchen. Du liebst mich wirklich immer noch so sehr?“ „Ohh Jaaaaa.“ Ich flüstere meine Zustimmung. „Ich dich doch auch. Deswegen würde ich mich nie auf so etwas einlassen.“ Sie heult fast vor Glück. So etwas Intimes haben wir uns schon lange nicht mehr gesagt. Lange drücken wir uns fest. Mein Bauch knurrt, da lösen wir uns. Sie hat nasse Augen.
„Ich möchte nur noch eins wissen.“ Sofort habe ich ihre Aufmerksamkeit. „Was würdest du mir zugestehen?“ Sie seht an mir nach unten und als sie auf meinen Bierbauch blickt lächelt sie wieder spöttisch. Aber sie antwortet ernst. „Ich weiß es nicht. Berührungen auf der Kleidung sind sicher auch für mich Kein Problem. Aber Küssen – also mit Zunge sicher schon. Und mehr will ich mir gar nicht vorstellen. Hast du den etwas vor? – Weil du das so hartnäckig klären willst!“
Sie lauert. Wenn ich jetzt das falsche sage habe ich ein Problem. „Nein, natürlich nicht.“ Ich versuche ruhig und ehrlich zu lächeln. „Nur als ich euch da heute so sah, da stellte ich mir eben diese Fragen. Was würde ich dir verzeihen und war du mir.“ Nun war sie wieder aufgeregt. Sie wusste nicht recht wie sie damit umgehen sollte. Schließlich platzt es doch aus ihr raus: „Du hattest also doch ein Problem, oder?“ Ich nicke. „Anfangs schon. Aber ich sah das es dich glücklich machte. Du hattest Spaß. Es war schön für dich. Und genau das ist doch mein Ziel. Dich glücklich zu machen.“
Ich lasse die Worte wirken. Ich sehe die nächsten Tränen kullern. Sie schluckt und küsst mich. Mit Zunge und sehr leidenschaftlich. Der Kuss dauert lange und erst mein knurrender Magen unterbricht ihn. Wir lachen. Sie geht schnell ins Bad und ich zieh mich zum Abendessen um. Dann tauschen wir. Meine Ehefrau kleidet sich nie aufreizend, schminkt sich nicht und ist auch sonst sehr natürlich. Hin und wieder möchte ich, dass sie sich auch so sexy anzieht wie manch andere Frauen. Unweigerlich gleite mein Blick diesen Frauen hinterher. Mir gefällt das. Und wenn es meine Frau wäre, die so angesehen wir, wäre ich vermutlich stolz.
Wir haben schon vorher ein nettes kleines Lokal mit guter Bewertung heraus gesucht. Leider hatten die Idee mehrere Leute. Schon der Parkplatz war voll. Ich parkte schon etwas abseits. Als wir ins Lokal kommen, stehen da schon viele Leute. Vermutlich warten die alle auf einen freien Platz. Wir überlegen noch, da kommt der Wirt zu uns. „Zwei?“ Er fragt uns mit dem typischen sächsischen Dialekt. Wir nicken. „Wenn ihr auch zu einem anderen Paar dazusetzen wollt, dann würde das gehen.“
Ich weiß nicht warum wir uns überhaupt ansehen. Es ist eine alte Gewohnheit nichts über den Kopf des andren zu entscheiden. Wir nicken uns an und er geht vor uns auf die Terrasse. Alles scheint voll zu sein. Aber in einer Ecke sitzt ein Paar alleine an einem recht großen Tisch und isst. Der Ober räumt gerade die Gläser der vorherigen Gäste weg. Das Paar ist recht jung. Mitte oder Ende zwanzig würde ich schätzen. Der Wirt hält gentlemanlike meiner Frau den Stuhl hin. Ich stelle uns kurz vor und setze mich dann auf den vierten Stuhl. Wir bestellen und solange das Pärchen isst kommt kaum eine Unterhaltung zustande.
Aber danach ist es sehr angenehm. Sie kommen aus Thüringen und sind auch zum Wandern hier. Die junge Frau ist extrem hübsch und erinnert mich an die Freundin unserer Tochter. Sie ist auch eher aufreizend gekleidet. Es ist warm und ihre ultrakurze Panty und das bauchfreie Oberteil sind schon ein Hingucker. Der junge Kerl ist sportlich und charmant. Wir kennen viele junge Menschen und so wissen wir, das man sie nicht mit Kinder oder Krankheiten langweilen sollte. Mit dem Wandern haben wir ein gute Thema. Als ich die Begegnung der aufgeputzten Frauen mit den etwas jüngeren Männern erzähle ist meine Frau peinlich berührt.
Aber viel heftiger fällt die Reaktion der Jungen Leute aus. Sie wurden nämlich auch schon von solchen Männergruppen belästigt. Ihrem Freund sei sogar schon Geld für sie geboten worden. Natürlich verurteilen wir solche Aktionen auch auf schärfste. Wir erfahren auch, dass wir unseren letzten Tag zusammen in Dresden sind. Die Frauen tauschen die Nummern und dann verlassen wir zusammen das Lokal.
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Dresden – Nach der Oper
Zwei Tage später kommen wir nach Dresden. Am Abend haben wir Karten für die Oper. Es ist traumhaft. Nicht nur die Musik und die Semperoper sind wunderschön; nein auch meine geliebte Ehefrau hat sich wieder richtig schick gemacht. Ich bin so stolz auf sie. Nachdem sie viel Gewicht verloren hat, war sie mit ihrem Körper nun nicht mehr so zufrieden. Sie schäme sich für die schlaffen nun deutlich kleineren Brüste und ist wieder prüde wie zu der Zeit als wir uns kennen gelernt hatten. Umso mehr freue ich mich, dass sie wieder einmal ein Kleid trägt, das etwas gewagter ist.
Sie hat keine Kleider, die viel Haut zeigen, denn dafür wurde sie viel zu anständig erzogen. Außerdem findet sie ihre Beine nicht so sehenswert. Alle Kleider bedecken fast züchtig ihr Knie, wenn sie steht. Aber heute trägt sie ein Kleid, das ihre Schulter zeigt. Die ist auch mit Anfang fünfzig immer noch sehr sehenswert. Und der schmale dunkle Träger verdeckt auch kaum etwas. Ich bin ein paar Jahre älter als sie und trage ein elegantes blaues Hemd zu einer schicken Stoffhose, die ich mit meiner sehr peniblen Tochter ausgesucht habe. Die feinen Lederschuhe und die mechanische Armbanduhr runden mein Outfit perfekt ab. Leider ist mein Bauch nicht mehr straff wie früher, sondern wölbt sich nun auch schon etwas aus dem restlichen schlanken Körper.
So sind wir beide älter geworden und genießen das Leben mit Konzert- und Musical-besuchen seit die Kinder erwachsen sind. Wir sind aufgeregt wie meistens, wenn wir in einem neuen Opernhaus sind. Wie neugierige Kinder erobern wir schon vor der Vorstellung das ganze Haus. In der Pause genießen wir den Ausblick aus den anderen Blickwinkeln bis in die oberste zugängliche Etage. Wir entdecken viele Kleinigkeiten wie die Fünfminutenuhr und sind richtig glücklich. Auch künstlerisch spricht uns das Werk an und so sind wir am Ende vollkommen zufrieden. Das die Vorführung an einem Sonntag Abend statt findet ist sie schon gegen 21 Uhr zu Ende.
Nun suchen wir uns in der Nähe des Hotels und der Frauenkirche ein gutes Lokal. Bei einem australischen Restaurant werden wir fündig. Auf der Karte steht das Essen, welches wir wollen und der Preis ist noch akzeptabel. Die Speisen sind tatsächlich sehr schmackhaft und wir erkennen bald, das auch andere Opernbesucher sich hier niedergelassen haben. Einige einheimische Dialekte zeigen uns,d as auch Einheimische diese Lokal zu schätzen wissen.
Direkt neben uns sitzt ein etwas jüngeres Ehepaar, welches wie wir einen deutlichen bayrischen Dialekt spricht. Anfangs kann ich die recht monotone Frau noch ignorieren. Aber je mehr wir uns über das tolle Opern-Stück unterhalten, um so kräftiger wird ihre Stimme und schließlich wendet sie sich direkt an uns und nötigt sich uns auf. Meine Frau hasst das. Und so ist sie auch dieses Mal eher ablehnend als einladend.
Nun als sich die Frau zu uns beugt und mir ihren Kommentar aufdrängt verfängt sich mein Blick in ihrem sehr aus- und einladenden Dekolleté.
Es fällt mir schwer ihr ins Gesicht zu sehen, und sie weiß natürlich auf ihre Wirkung auf uns Männer. Da meine süße Ehefrau immer noch demonstrativ und ablehnend weg schaut, erhalte ich die gesamte Aufmerksam ihres Monologs. Ihre Kommentare stimmen prinzipiell mit unseren Beobachtungen überein, was ich mit einem dezenten Nicken kund tue. Das weder ich noch meine Frau ihre Ausführungen kommentieren stört sie dagegen gar nicht. Sie scheint es gewohnt zu sein alleine zu sprechen. Ihr Ehemann versucht sie still zum Tisch zurück zu ziehen, was aber nicht sehr erfolgreich ist. Da wir noch am Essen sind, können wir auch nicht fliehen ohne dieses leckere Mal vorzeitig zu beenden.
Zum Glück kommt gerade zum richtigen Zeitpunkt ihr Essen und so ist es kurze Zeit wieder ruhig. Bald darauf waren wir fertig. Ich blickte meine Frau fragend an und sie zuckt die Schultern. Normalerweise hätte sie jetzt versucht zu fliehen, denn sie mag es nicht, wenn sich andere Leute uns aufdrängen. Sie geht zur Toilette und überlässt mir die Entscheidung. Ich sehe mir die Frau nun genauer an.
Sie ist vermutlich fünf bis zehn Jahre jünger als meine süße Frau. Ihre brünetten gewellten Haare umrahmen ein hübsches Gesicht. Ihr ausladendes Dekolleté gefällt mir auch immer besser. Alles an ihr ist weiblich prall. Der fesche Kellner lässt sich auch nicht blicken und so betrachte ich nun den fremden Mann. Ein leicht angegrauter Herr mit einem kleinen Bierbauch. Eigentlich ähnlich zu mir.
Als meine Frau wieder kommt, ist die Frau gerade fertig. Sie erhebt sich und schwingt ihren drallen Körper nun ebenfalls zum WC. Das elegante Kleid betont ihre Rundungen sehr gut und ich kann von dem wackelndem Hintern einfach nicht wegsehen. Natürlich hat es meine Frau bemerkt. Sie grinst überlegen. „Der Kellner kommt nicht mehr.“ Damit ich irgend etwa sage informiere ich sie, warum ich noch nicht bezahlt habe. „Macht nichts.“ Sie ist überraschend gelassen.
Da nun auch der fremde Mann sein Besteck weg gelegt hat, spricht ihn meine sonst so schüchterne Frau an: „Nun mal ehrlich – Sie sind doch nicht freiwillig mit gegangen, oder?“ Er zuckt zusammen und sein Gesicht wird Tomatenrot. Ängstlich blickt er in die Richtung, in der seine Frau verschwunden ist. Dann nickt er. Kein richtiges Nicken, eher so eine Andeutung. „Und was hat ihnen gefallen?“ Sie hackt nach und bald entsteht ein nettes Gespräch über die Darsteller. Natürlich haben ihm die beiden jüngeren hübschen Sängerinnen am besten gefallen. Optisch waren sie auf alle Fälle das Highlight.
Als seine Frau zurückkommt sind wir in einem netten Gespräch über den Gang hinweg.Dann kommt die nächste Überraschung. Die fremde Frau, die vorher praktisch alleine geredet hat, bleibt stehen und hört zu. Sie mischt sich nicht ein oder drängt sich vor. Nein sie bleibt hinter ihrem Mann stehen und hört ihm und uns zu, Erst nach ein paar Minuten bemerkt er sie. Und da verwundert mich meine Frau schon wieder: „Wollt ihr euch nicht zu uns setzen?“ Ich weiß das sie es am liebsten mag, wenn wir unsere eigen Tisch haben. Und den hatten wir bis jetzt. Aber nun teilt sie ihn mit diesen fremden Leuten.
Dem Mann signalisiert sie, das er sich neben mich setzen soll. Somit setzte sich die vollbusige Frau neben meine Ehefrau und damit direkt in meine Blickrichtung. Diese beugte sich auch noch schön nach vorne beim Hinsetzen und ihre Brüste drängten sich mir dabei schön entgegen. Mein Blick wurde wie von einem Magnet davon angezogen und fest gehalten. Als sie sitzt kann ich wieder zu meiner Frau sehen und erkenne ein spöttisches Lächeln um ihre Mundwinkel. Sie wusste natürlich, dass ich nicht wegsehen kann.
Wir unterhalten uns prächtig. Sie heißt Katrin und er ist der Horst. Das weiter Gespräch ist ruhig und sehr abwechslungsreich. Ich habe sogar das Gefühl meine Frau redet viel mehr mit dem vorher so stummen Mann. Aber auch die Frau und ich sind immer wieder ins Gespräche mit einbezogen. Das ist ein wunderbarer Abend bis wir sehen, dass im hinten Bereich des Lokals schon aufgeräumt wird. Neben uns sind nur noch zwei weitere Paare, ebenfalls im Opern-Outfit, da, welche heftig diskutieren. Demonstrativ rufe ich dem feschen Ober. Und nach uns rufen ihn auch die anderen Gäste.
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Cocktailbar
„Wir haben gestern eine Cocktailbar mit Blick auf die Frauenkirche gesehen.“ Katrin möchte wohl noch nicht nach Hause und so gehen wir uns diese Bar an. Die Frauen voran und wir hinterher. Sie hat nicht übertrieben, die Lage ist phänomenal. Ich befürchte das es auch die Preise sind und habe leider Recht. Meine Frau entdeckt allerdings einen Ständer auf dem Doppeldeckertime ab 22 Uhr steht. Darunter der echt nicht zu hohe Preis für zwei Cocktails. Da alle Gäste auf die berühmte Kirche sehen wollen, stehen die Stühle im Halbkreis um die runden Tischen. Aber es ist noch gut voll. Aber wir haben Glück und sehen gerade ein Pärchen, das bezahlt.
Schnell haben die Frauen den nun den freien Tisch erobert und sich die besten Plätze gesichert. Während der dunkelhäutige hübsche Ober abräumt, stehen Horst und ich wartend neben dem Platz. Zu meiner Überraschung winkt meine Frau nun aber Horst an ihre Seite und Katrin lächelt mich freundlich an. Ich setze mich als neben die vollbusige noch recht fremde Frau. Schnell ist das Gespräche wieder aktiviert und so diskutieren wir euphorisch über die Gegend, die Sehenswürdigkeiten, das Essen und unser Hotel. Wir erfahren, das die Beiden immer eine Suite mit zwei Schlafzimmern nehmen, da Sie es warm und er eiskalt will. Auch zu hause hätten sie getrennte Schlafzimmer.
Katrin versichert uns mit viel Elan, das sie trotzdem noch Sex hätten. Er würde eben dann zu ihr kommen, da sie bei ihm erfrieren würde. Worauf nun die Diskussion über die weibliche Lust alle´gemein und die leider nicht immer vorhandene Lust unserer Gattinnen geht. Nun sind sich die Frauen aber einig mit ihrer Meinung, das man das sexuelle auch übertreiben könnte, und wir Männer das gern täten. Die anderen Gäste gehen langsam heim. Wir kaufen einen zweiten Cocktail.
„Habt ihr schon mal geswingt?“ Host schockt mich mit seiner Frage. Meine Frau, die er fragt und dabei ansieht versteht nicht was er meint. „Wir haben schon viel getanzt, aber geswingt glaube ich noch nie.“ Er schüttelt den Kopf und grinst anzüglich. „Ich meine ob ihr schon mal die Partner getaucht habt.“ Sie blickt ihn nun entsetzt an. Er kostet den Schreck aus und setzt noch nach: „Beim Sex, die Partner getauscht, natürlich.“ Empört schüttelt sie den Kopf. „NEIN!“ Ihr Antwort ist etwas zu laut. Andere Gäste sehen zu uns. „Nie!“ Sie spuckt das Wort aus, als ob sie etwas schlechtes gegessen hätte.
Er aber grinst immer noch. Allerdings nicht mehr so selbstsicher wie vorhin. Sein Grinsen scheint eingefroren zu sein. Hatte er wirtlich eine andere Antwort erwartet? Ich blicke abwechselnd die drei Leute neben mir an. Katrin ist total reglos, Meine Frau dagegen hat rote Bäckchen und ist sichtlich aufgebracht. Ihr Blick swingt zu mir und ich bestätige ihre Aussage noch einmal souverän. Da wendet er sich an mich und noch bevor er den Mund öffnet, weiß ich, das ich ja sagen werde.
„Und?“ Er lässt eine lange Pause bevor er triumphierend die nächste Frage stellt: „Noch nie darüber nachgedacht?“ Nun sitze ich in der Falle. Ich werde rot. Ehrlich sein oder die Illusion meiner geliebten Ehefrau aufrecht halten. Die aber nickt. Ich sehe sie vollkommen überrascht an. Dann flüstert sie es so leise, dass ich es kaum noch höre. „Ich weiß das du schon öfters davon geträumt hast. Mir zu liebe hast du aber immer geschwiegen.“
Auch Horst ist nun verwirrt. Sein Blick spring hektisch zwischen meiner Ehefrau und mir hin und her. Sie lächelt nun geheimnisvoll und ich stehe da wie ein begossener Pudel. Katrin rettet mich zum Glück: „Solche Gedanken haben doch alle Ehemänner.“ Warum fällt mir so was nicht ein? Horst nickt beschämend. Dann blickt er Katrin an und die beginnt zu erzählen:
„Wir sind ja nun auch schon ein paar Jährchen zusammen und sexuell wurde es immer eintöniger. Uns viel kaum noch etwas neues ein. Wegen meiner Oberweite wurde ich immer wieder angeflirtet. Einmal, als Horst auf der Toilette war, hat mich einer gleich in den Arm genommen und und an sich gedrückt. Ich versuchte mich zu wehren, aber er war viel zu stark. Er flüsterte mir Unverschämtheiten ins Ohr und ich war echt wütend. Als Host zurückkam, beobachtete er uns noch einige Zeit, bevor er einschritt und den Mann von mir weg zog. Ich war aufgewühlt. Ich wollte sofort heim, aber nicht aus Scham oder weil meine Stimmung schlecht war. Ich war geil. Ich brauchte jetzt unbedingt harten schnellen Sex. Horst war natürlich überrascht aber wir hatten richtig Spaß. Und er pushte mich die nächsten Tag immer wieder wenn er mich daran erinnerte. Er wollte mich aber nicht nur teilen, er wollte mitmachen.
Irgendwann sahen wir zusammen Filme an, dann wählte er einen Porno an. Und da waren eben zwei Paare am kennenlerne, herumknutschen und swingen. Das hat uns sofort geflashed. Wir waren beide vollkommen besessen von dieser Idee. Horst meldete sich an einer solchen Plattform an und stellte fest, das er als Mann ignoriert wurde. Er bat mich, das wir uns als Paar anmeldeten und verifizierten. Widerwillig tat ich das, als er mir versprach keine Fotos von meinem Gesicht zu posten. Als Paar hatten wir schnell viele Nachrichten, wobei die meisten für uns nicht in Frage kamen. Die einen wollten sofort Nacktfotos, andere sich sofort treffen.
Wenige blieben übrig, wobei sich nach einer gewissen Sympathie Einige beim nun von uns vorgeschlagenen Treffen nicht mehr geantwortet haben. Wir vermuten, das waren Männer, die das Profil nach der Trennung einfach weiter benutzt haben. Nun wäre es aber schwer eine Frau aus dem Hut zu zaubern.
Drei bleiben übrig. Die waren sympathisch und wohnten weder zu nah, noch zu weit weg. Ein Paar war wie wir absoluter Anfänger und wollten es auch gemütlich angehen. Mit ihnen trafen wir uns zuerst. Alles war super, aber uns wurde im Lauf das Abends klar, das wir das nicht durchziehen wollen.
Das zweite Paar war deutlich erfahrener. Leider war beim Treffen die Mutter krank geworden und die Frau war nicht da. Wir vermuteten aber, das der Mann aktuell Single war. Den das vor einem weiteren Treffen vereinbarte Videotelefonat lehnte er ab.“ Sie blickt ihn an, der nun weiter erzählt:
„Mit dem letzten Paar wollten wir uns eigentlich gar nicht treffen. Der Mann war angeblich sehr dominant und angeblich schrieben wir fast nur mit der Frau. Das nun schon obligatorische Videotelefonat zeigte auch deutlich, das sie sehr gehorsam war. Wir überlegten lange und rangen uns schließlich doch zu einem Treffen durch. Das verlief allerdings anders als erwartet. Den bei meiner Frau war von seiner Dominanz nicht mehr viel zu sehen. Sie gab ihm kräftig raus und uns war bald klar, das sich keiner von Beiden unterordnen würde.“
Sie sieht uns traurig an. „Wir haben zwar viel gelernt, aber das was wir ausprobieren wollten, das haben wir nicht geschafft. Im Vergleich zu den Plattform-Paaren ist uns heute euer Umgang miteinander besonders positiv aufgefallen.“ Wir schwiegen. Sowohl meine Frau als auch ich mussten erst das gehörte verarbeiten.
„Und nun wollt ihr das mit uns….“ Meine geliebte Ehefrau findet als Erste wieder Worte. Allerdings kann sie nicht ausdrücken, was in ihrem Kopf passiert. Karin nickt. „Ihr seid praktisch perfekt für uns. Wohnt nicht um die Ecke, Es wäre für mich unerträglich, wenn wir uns immer wieder über den Weg laufen würden. Ihr seid sehr respektvoll und unheimlich sympathisch. Was sagst du, Horst?“ Er räusperte sich und nickte heftig. „Ja so ist es.“ Brav bestätigt er die Aussage seiner Ehefrau. „Und..“ Er denkt etwas nach, wie das jetzt formuliere soll. „Und ich finde sich einfach attraktiv.“
Er hat wohl seinen ganzen Mut zusammen genommen und sieht nun erwartungsvoll mein Eheweib an. Aber da brauen sich dunkle Wolken zusammen. Sie ist, wie zu erwarten, überhaupt nicht begeistert von der Ehrlichkeit des Mannes. „SO?“ Sie ist laut und auf Konfrontation gebürstet. „Und jetzt meint ihr wir solle mit euch…“ Sie stockt. Schon immer hat sie Probleme sexuelles zu benennen. „.. In die Kiste springen?“ Nun hat sie doch noch eine unverfängliche Formulierung gefunden. Streitlustig blickt sie die Beiden an.
Horst reagiert überaus durchdacht. Er nimmt zärtlich ihre Hand und spricht beruhigend auf sie ein. „Nein, natürlich nicht. Du sollst nur tun, was du willst. Auch wir sind noch Anfänger und wollen es langsam angehen. Aber mit euch könnten wir uns das vorstellen.“ Seine Frau nickt ruhig.
„Ihr könntet ohne Verpflichtungen mit uns in die Suite kommen. Da würden wir uns küssen.“ Dabei sieht er ganz verliebt zu seiner Karin. „Und vielleicht küsst ihr auch auch. Unsere Hände würden unsere Körper erkunden. Und wer weiß, ob euch das auch Spaß machen könnte.“ Wieder geht sein Blick zu seinem Eheweib.
„Du meinst eine Art Battle?“ Meine Ehefrau ist neugierig wie immer. „Ja, ihr beobachtet uns, wir beobachteten euch. Oder eben gleichzeitig, ganz wie ihr das mögt.“ Er macht eine Pause und beobachtet ihre Reaktion. Sie ist unsicher. Ihr Blick sucht meinen und ich sehe neben etwas Panik noch etwas anderes. Sie ist erregt. Das was die Beiden erzählt haben hat sie heiß gemacht. Oder die Vorstellung mit ihnen mitzugehen? Und er hat das sicher auch bemerkt. Deswegen ist er so ruhig und zuversichtlich. Ich lächle sie an und mache es damit nicht besser.
Sie hat natürlich erwartet das ich sie rette. Das ich das alles ablehne, weil sie er sich nicht traut. Oder weil sie schon zu geil dafür ist. Aber ich zeige ihr mein schönstes Lächeln und falle ihr damit in den Rücken. Dabei bin ich sogar ehrlich. Denn ich möchte diese schöne Frau in Unterwäsche sehen. Und sie vielleicht sogar berühren. Sie ist nervös und weiß nicht wie sie reagieren soll.
Horst rettet die Situation nachdem er meine süße Frau etwas zappeln lies. „Wir sollten zahlen und noch eine kleine Runde spazieren gehen.“ Eine sehr gute Idee. So können wir noch etwas reden und abklären, was wir wollen. Er zahlt auch unsere Drinks. Wir bedanken uns freundlich. Dann geht er mit Katrin voraus. Wir sehen, wie er sie in den Arm nimmt. Und wie seine Hand über ihren Hintern gleitet. Er greift zu. Das ist für mich sehr stimulierend.
Wir gehen etwas ohne ein Wort zu sagen. Wir sehen Horst zu, der seiner Frau den Po knetet. Dann frage ich meine Frau flüsternd: „Du möchtest eigentlich nicht mit gehen, oder?“ Sie zuckt die Schultern und blickt mich mit diesem unschuldig neugierigen Blick an. Schon bei den ersten Treffen hat sie mich damit verzaubert. Als ich an dem Haus ihrer Eltern vorbeifuhr und in einem einsamen Waldweg parkte. Der Gedanke an das was ich ihr da zeigte, lässt mein Blut in die Mitte fliesen.
„Aber du möchtest mit gehen. Du möchtest sie nackiger sehen.“ Mein Schatz stellt das offensichtliche fest. Und ich kann nur nicken. „Du weißt es genau.“ Ich flüstere seufzend. Zwischen uns war alles klar. Wir würden mitgehen. Aber ich wusste auch, das meine geliebte Ehefrau es beenden würde, bevor es zu intim würde.
Unsere Bekannten haben das wohl auch erkannt, den sie bleiben stehen, sehen uns herausfordernd an und küssen sich. Es ist ein sinnlicher leidenschaftlicher Kuss voller Erotik. In meiner Hose schwillt etwas gewaltig an. Wir beobachten die Beiden genau. Wir registrieren wie seine Hände ihren Rücken zu Po hinunter streichelt und dort kräftig zupackt. Außerdem bemerken wir auch wie sich ihr Hintern der Hand entgegen drückt.
Nach etwa ein oder zwei Minuten beenden sie den Kuss und sehen uns auffordernd an. Ich nehme nun meine Frau in den Arm und sie neigt den Kopf leicht damit ich sie besser küssen kann. Auch meine Hände erforschen ihren Körper. Besonders ihre Hüfte und ihren Hintern massiere ich. Und sie rotiert leicht mit dem Becken. Als wir den langen Kuss beenden bin ich sehr erregt und blicke neugierig zu den Beiden. Die lächeln uns aufmunternd und nickend zu.
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Hotelzimmer
Dann nimmt Sie ihn bei der Hand und geht Richtung Hotel. Wir folgen ihnen nervös. Im Fahrstuhl küssen sie sich wieder innig. Wir beobachten sie dabei Händchen haltend. Wir fahren lange in den obersten Stock. Hier sind deutlich weniger Zimmer als auf unserer Etage. Als wir in ihr Hotelzimmer treten sind wir überrascht. Es ist kein normales Hotelzimmer, es ist ein Wohnraum ohne Bett. Drei Türen führen zu weiteren Räumen. Und eine Glastür zu einer Art Balkon.
Sie genießen unsere Verwunderung und gehen mit uns auf die Terrasse. Den diese hängt nicht vor dem Gebäude, sonder endet mit dem Geländer an der Außenwand. „Ich kann schon lange nicht mehr neben meinem Mann schlafen, weil er es kalt, ich aber warm mag. Und so haben wir zu Hause getrennte Schlafzimmer und eben auch im Urlaub.“ Meine Frau blickt mich erstaunt an.
Wir kennen natürlich andere Paare mit getrennten Schlafzimmern, aber für meine Frau ist es sehr wichtig mit mir im selben Raum zu schlafen. Sie schüttelt reflexartig missbilligend den Kopf. „Unser Sexualleben ist dadurch sogar besser geworden. Denn mein Mann kommt nur zu mir, wenn er vermutet, das wir beide intim werden wollen.“ Mit aufgerissenen Augen steht meine süße Gattin da. Horst nickt zustimmend.
Dann küsste er sie wieder. Wir erkennen nun deutlich wie ihre Zungen kämpfen. Seine Hände drücken ihren Po an sich. Sie stöhnen sich an. Es sieht so geil aus, dass bei mir etwas anschwillt. Meine Ehefrau greift meine Hand und drückt sie fest. Ob Erregung oder Angst, zumindest zittert sie leicht. Ich kann nicht weg sehen bis sie den Kuss beendet haben. Dann lösen sie sich und in seiner Hose ist auch eine deutliche Beule zu sehen.
Sie blicken uns herausfordernd an. Ich habe nicht das Gefühl, das wir da etwas dagegen setzen können. Trotzdem nehme ich meine Frau in den Arm. Ihre Augen leuchten erregt und ihre Lippen fordern einen sinnlichen Kuss. Wie küssen uns so sinnlich und leidenschaftlich wie noch nie. Zumindest kann ich mich nicht mehr daran erinnern.
Mit beiden Hände fahre ich ihre Konturen nach. Ich drücke sie auf meine schon recht große Erektion und knete das nicht mehr so straffe Fleisch ihres Hinterns kräftig durch. Ihre Augen werden glasig und zeigen mir wie sie das alles erregt. Ich möchte sie am liebsten ewig so weiter küssen, aber irgendwann wird der Sauerstoff durch die Nase zu wenig und wir lösen uns.
Nach Luft schnappend sehen wir die Beiden erwartungsvoll an. Sie nicken anerkennend. Es fühlt sich nicht so an, als ob wir schlechter waren. Ich glaube sogar in Katrins Augen so was wie Respekt zu sehen. Ich bin stolz. Sie lassen uns aber kaum Zeit den sie küssen sich nun wieder. Ebenso leidenschaftlich wie vorher. Nun schiebt er allerdings erst ihr Kleid höher. Wie sehen ihre nackten Arschbacken und den roten Tanga, der kaum etwas verdeckt.
Ich muss schlucken. Meine Frau trägt wie immer ihre bequemen Baumwollslips. Die sind hübsch, aber nicht so sexy wie das was wir hier sehen. Und sie ist eher prüde, zieht unter ihre Röcke beim Tanzen immer eine Kurze Gymnastikhose. Seitdem dreht sie sich wie eine Balletttänzerin und ihr Weiter Rock fliegt sehr hoch. Was mich zu der perfekten Idee bringt. Ich überlege und bin mir eigentlich sicher, das sie wieder ihre kurze Hose unter dem Rock trägt. Seitdem fühlt sie sich so viel wohler.
Horst zeigt uns lange das rote Höschen seiner Frau. Als ihr Kuss endet nicken wir anerkennend. Das war schon erotisch für mich. Meine geliebte Ehefrau sieht mich nun misstrauisch an. Ich lächle souverän und nicke sie leicht an. Sie wird etwas ruhiger und hofft, dass ich sie nicht entblöße. Ihre Hand nehmen führe ich sie in die Tanzstellung. Sie lächelt mich an. Sie leibt es zu tanzen. Dann vollführen wir ein paar Tanzfiguren. Sie dreht sich wie eine Kreisel und am Schluss beuge ich mich über sie und küsse sie heftig und stürmisch.
Katrin und Horst applaudieren und sind richtig begeistert. Wir sind erhitzt und haben rote Bäckchen. „Ihr könnt wohl richtig gut tanzen.“ Karin spricht das fast neidisch aus. Wir nicken und zucken zugleich die Schultern. So gut sind wir nun auch wieder nicht. Sie schon, aber ich bin sicher nicht der beste Tänzer. Host sieht uns nun stolz an. Er hat nun etwas besonderes vor.
Er küsst wieder leidenschaftlich seine Ehefrau. Und dann packt er den Zipper ihres Kleides und zeiht ihn sehr langsam nach unten. Meine Frau drückt panisch meine Hand. Als mir klar ist was er vor hat sage ich „Stopp!“ Die beiden unterbrechen den Kuss und sehen mich entgeistert an. „Wir werden das nicht machen.“ Sie sehe mich fragend an. „Wir werden uns nicht ausziehen. Auch nicht ihr Kleid.“ Dabei deute ich auf meine geliebte Frau. „Das wissen wir doch.“ Die Antwort von Katrin trifft mich wie ein Schlag.
„Deine Frau hat ja schon gesagt, das sie eher prüde sei und sich normalerweise nie vor Fremden auszieht.“ Nun muss wohl ich aussehen wie ein großes Fragezeichen. Den die Beiden beginnen zu lachen. Wir lächeln beruhigt mit. „Aber ich weiß auch, das du meine Frau so sehen willst. Und da sie sich gern so zeigt, wollen wir dir das nicht vorenthalten.“ Mit diesen Worten vollendet Horst seine Tätigkeit und ihr Kleid klafft hinten weit auf. Mit einer geschickten Bewegung der Schultern rutscht der Stoff langsam zu Boden, wobei er bei ihren ausladenden Hüften beinahe hängen bleibt.
Ein roter Tanga und ein passender tief ausgeschnittener Spitzen-BH kleiden sie sehr ansprechend. Ich starre sie mit großen Augen an. Und die Beiden sind sichtlich zufrieden mit meiner Reaktion. Ich kann nicht weg sehen und so bemerke ich die Reaktion Meiner Frau nicht. Aber sie drückt meine Hand zärtlich und liebevoll.
Katrin beginnt sich langsam zu drehen und so sehen wir auch ihre füllige Rückseite. Ihre prallen hellen Pobacken quellen an beiden Seiten des Tangas hervor und werden praktisch von nicht bedeckt. Ihr Rücken ist gebräunt. Der BH ist stabil und hat ein breites Band sowie Träger über die Schulter um die Last der Brüste aufzunehmen.
Ich sehe kein Model sondern eine Frau mit leichtem Übergewicht und kleinen Speckröllchen an den Hüften. Auch die Oberschenkel sind wie bei meiner Frau leicht verformt. Man sieht jedes überflüssige Pfund. Aber trotzdem ist der Anblick für mich extrem erregend. Was sich im Blutstau in meiner Mitte bemerkbar macht. Und genau dort blickt sie hin, als sie sich fertig gedreht hat.
„Ich sehe dir gefällt was du siehst.“ Ihre Bemerkung lässt mich stark erröten. Schuldig sehe ich zu meiner Frau. Die schmunzelt über meine Erektion. Mir ist es trotzdem peinlich. Das bemerkt auch meine Gattin und meint möglichst ohne das negativ klingen zu lassen: „Wir sollten nun langsam gehen!“ Die Gastgeber nicken viel zu verständnisvoll. Und so verabschieden wir uns mit langen schönen freundschaftlichen Umarmungen. Die Frau tauchen noch die Nummern aus und Host möchte uns am nächsten Abend wieder sehen.
„Morgen haben wir leider schon was vor. Und übermorgen wollten wir eigentlich Heim fahren.“ Meine Frau antwortet, da ich immer noch nicht klar denken kann. „Schade. Aber ihr könntet doch noch einen Tag verlängern. Zur Not hätten wir zwei Schlafzimmer und könnten euch eines abtreten.“ Wir versprechen darüber nach zu denken und verabreden uns zum Frühstück am Morgen.
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In unserem Hotelzimmer
Meine Frau meint in unserem Hotelzimmer nur: „Wenn du das durchziehen willst, brauche ich andere Unterwäsche.“ Ich sehe sie an und bin geschockt. Jahrelang hatte sie jeden Versuch von mir Reizwäsche zu kaufen oder anzuziehen ignoriert. Und nun will sie selber welche kaufen. Für diesen Horst? Oder ? Aber weiter komme ich nicht, den sie redet weiter: „Und jetzt hilf mir endlich aus diesem Kleid heraus.“ Ihr Blick sagt mir dabei mehr als sie sagen könnte. Sie ist heiß, geil und will jetzt Sex. Schnell sind wir nackt und vögeln wie wild auf dem Hotelbett. Das ächzt und quietscht unter der Belastung, das ich Angst habe es könnte zusammenbrechen.
Das Spiel mit den Beiden hatte meine Frau mehr erregt als ich geglaubt hatte. Sie stöhnt und kreischt unter mir. Ich wechsle mehrmals die Stellung bis ich selber kurz vor dem Abschuss bin. In doggy hämmere ich nun meinen steifen Lustprügel in wildem Takt in sie. Ich spüre dass auch sie kurz vor der Erlösung ist. Ich versuche mich zu beherrschen und langsamer zu stoßen. Aber immer wieder werde ich schneller. Dann spüre und höre ich sie explodieren. Um meinen Schwanz zuckt es heftig. Sie stöhnt laut und ihr Körper bäumt sich auf. Ihren Hintern rammt sie gegen meine Hüfte und so komme auch ich. Heftig und lange zuckt mein kleiner Freund in ihr.
Wir atmen schwer. Ich bleibe noch in ihr bis er weicher wird. Ich gebe ihr ein Papiertaschentuch und sie drückt es an ihre glitschige Öffnung, während ich mich zurückziehe. Sie hasst es in einem feuchten Bett zu schlafen. Deswegen liegt immer etwas am Nachttisch bereit.
Am nächsten Morgen kuschelt sie sich an mich. Ich habe wild geträumt. In meiner Fantasie sind wir viel weiter gegangen und haben das durchgezogen. In meinem Traum habe ich die sexy Katrin gevögelt und Horst meine Frau. Und dann haben wir gewechselt. Und nun spüre ich den warmen Körper meiner Frau, ihre Brüste drücken gegen meinen Rücken. Bald geht ihr Hand auf Wanderschaft. Sie streichelt über meine Oberschenkel. Meine Erektion wird noch härter.
Sanft gleiten ihre Finger zu meiner Mitte und umspielten meinen harten Schaft. Dann packt sie zu. Ich stöhne auf. Langsam bewegt sich ihre Hand auf und ab. „Was schönes geträumt?“ Ihr flüstern in meinem Ohr erregt mich. Ich nicke, kann kaum mehr denken. „Ich auch.“ In meinem Kopf schwirrt es. Hat sie etwa das selbe geträumt? Ich spüre ihr lächeln im Hals und ihre Hand an meinem steifen Kolben.
Ich stöhne und sie bewegt ihre Hand. Ich bin geil und will mit ihr schlafen. Aber sie hält mich noch in dieser Stellung. Also genieße ich ihre Hände, die nun auch zwischen meine Beine wollen. Ich öffne sie und so kann sie nun auch meine Hoden mit einbeziehen. Es ist himmlisch so verwöhnt zu werden. Weil ich mich revanchieren will wandert meine Hand über ihre Hüfte zu ihrem Po. Dann streichle ich mich nach vorne, aber sie hält die Beine geschlossen. Ich atme schwer und drehe den Kopf. Sie lächelt überlegen und küsst mich. Es ist unbequem. Aber trotzdem ist der Kuss schön und intim. Und leider viel zu kurz. Schon nach wenigen Sekunden zieht sie den Kopf wieder zurück und beschleunigt ihre Bewegungen.
Sie will mich mit der Hand kommen lassen? Das hat sie doch schon lange nicht mehr getan. Wann hat sie freiwillig da hin gefasst? Das war schon etwas her. Als wir und kennen lernten, das hatte sie immer die Hand in meiner Hose und ging erst Heim, wenn der warme weißliche Saft floss. Ich sage aber lieber nichts, denn ich finde die Stimmung gerade super. Ein paar Minuten später stöhne ich immer lauter und dann schießt das weiße Gold aus meinem Schwanz in vielen Schüben über das Bett.
Wieder überrascht mich meine Frau. Zuhause hätte sie sicher ein Taschentuch, ein Höschen oder sonst etwas griffbereit. Aber hier im Hotel lässt sie es einfach raus, obwohl sie ein Hotelzimmer auch immer ordentlich hinterlassen wird. Nun kuschelt sie sich an mich. „ ich wollte dir einfach mal wieder eine Freude bereiten.“ Ich lächle zufrieden. Als sie später auf meiner Brust kuschelt und ich sie ansehe wirkt sie nicht mehr so sicher. Ich weiß natürlich das sie keine Lust auf richtigen Sex hatte. Warum ist dabei oft nicht so klar.
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