Das Hotel

  1. Die Bar.

Ich betrete die Bar und sehe mich um. Ich bin überrascht, wie viel Leute hier sind. Alle Tischchen sind besetzt. Alle sind elegant gekleidet. Ich falle wieder mal auf, in meiner legeren Blue-Jeans und dem schwarzen Hard-Rock-Cafe T-Shirt. Fast alle Männer sind im Anzug, oder zumindest im weissen Hemd da. Die wenigen Frauen im strengen Kostüm. Acht Männer stehen an der Bar und ich bewege mich langsam zu ihnen. Eine Frau lächelt mich an. Oder war das ein versehen? An der Bar bestelle ich ein Weissbier. Wir sind ja in Bayern, da gibt es noch gute Biere. Die Männer sehen mich feindselig an. Die Gespräche über Aktientransfers und Investments verstummen langsam. Hier war heute ein Banker-Kongress. Und morgen geht er weiter. Das wusste ich aber nicht. Ich bin hier, weil hinter dem Hotel ein toller See zum Schwimmen ist. Ich nehme das Bier und suche die Frau, welche mich angelächelt hat. Sie lächelt wieder. Ich gehe zur Wand und ihr Blick folgt mir. Also hat sie wirklich mich gemeint. Sie trägt eine gut gefüllte weisse Bluse, hat lange lockige dunkelbraune Haare und ein sehr hübsches Gesicht. Warum ich so unsicher bin? Ja sie ist etwa 20 Jahre jünger als ich. Ich sehe zwar nicht gerade wie Anfang 50 aus, aber sicher nicht so jung, wie der Mann neben ihr, der mich gerade unglücklich ansieht.

Ich frage die hübsche Frau ob ich mich zu ihnen setzten darf, und sie sagt „Natürlich, bitte setzen sie sich zu uns!“ Dabei deutet sie auf den Platz rechts neben ihr. Mein Blick verfängt sich dabei allerdings in ihrem Dekolleté, in welchem ich einen schönen prall gefüllten Spitzen-BH erblicke und ich glaube ich erahne auch noch ihren Buchnabel. Ich geniesse diese herrliche Aussicht deutlich länger als es sich gehört, aber ich kann meinen Blick nicht abwenden. Als ich mich setze lächelt sie mich immer noch an, und ich habe das Gefühl, mein gieriger Blick hat ihr gefallen. Wir stellen uns vor und wie vermutete ist auch ihr Mann Alois ein Banker. Maureen arbeitet ebenfalls in einer Bank. Nur ich bin als Ingenieur der Exot. Wir reden über den See und sie bedauert, dass sie noch nicht bei Schwimmen war. Aber Morgen Vormittag häte sie Zeit, und so verabreden wir uns schon für den nächsten Morgen.

Dann erscheint eine Frau in der Tür. Etwas jünger als ich, in einem eng anliegenden eleganten dunkelroten Kleid mit einem langen Schlitz. Ihre Beine sind schwarz bestrumpft und die schönen schwarzen Schuhe haben nur kleine Absätze. Sie steht am Eingang und blickt in den Raum, als suche sie Jemanden. Ich lächle sie an, aber mich ignoriert sie. Dann bewegt sie sich langsam und elegant in Richtung Tresen. Die Männer dort machen ihr Platz und umringen sie. „Gefällt dir die Frau?“ dringt zu mir durch. Ich erschrecke fast. Ich nicke, denn mein Mund ist irgendwie trocken. „Das merkt man, du ignorierst mich total.“ Beschwert sich meine Gesprächspartnerin. Ich trinke einen Schluck. „Entschuldige bitte...“ stammle ich und mein Blick verirrt sich wieder in ihrem Ausschnitt „aber sie ist schon irgendwie attraktiv.“ „Das stimmt schon, aber sie ist dort, und ich bin hier.“ Ich nicke, und wir unterhalten uns weiter. Immer wieder aber blicke ich zu dieser Frau. Auch Maureen blickt immer wieder an die Bar. Die Frau sitzt auf einem Barhocker und unterhält gut mit den Herren. Manchmal schiebt sie eine Hand von ihrem Po weg. Berührungen am Rücken akzeptiert sie.

Nach etwa einer Stunde fordert mich Maureen auf „Geh doch rüber und versuche auch dein Glück bei ihr. Vielleicht steht sie einfach nicht auf Bänker.“ Dabei wirft sie ihrem Mann einen gelangweilten Blick zu. Auch er hat die Szene an der Bar die ganze Zeit beobachtet. Es stehen tatsächlich nur noch drei Männer um die hübsche Frau. Ich blicke die beiden an und beide nicken mir aufmunternd zu. Seit der Vorstellung sagt der Mann auch wieder etwas. „Geh schon, sonst bereust du es.“

Ich trinke mein Bier aus und erhebe mich. Gehe zum Tresen und stelle das Glas ab. Ich bin aber viel zu aufgeregt und bestelle nur ein neues Weizenbier. Als ich die Frau anblicke lächelt sie mich zärtlich an. Mein Herz hüpft vor Freude. Ich spreche sie an. Mir fällt nichts besseres ein als, ob sie schon am See war. „Leider nicht, und sie?“ fragt sie mich. Die 3 Männer um sie sehen mich feindlich an. „Ich werde morgen mit ein paar Bekannten an den See gehen“ antworte ich nervös. „Das Paar, bei dem sie sitzen?“ fragt mich die attraktive Blondine. Überrascht nicke ich. Das kann doch nicht sein, dass sie weiss wo ich sass, denke ich. Sie lächelt überlegen wegen meiner Verwirrtheit. „Der einzige Mann ohne Anzug oder weissem Hemd fällt schon auf“ klärt sie mich auf. „Dann habe ich ja alles richtig gemacht“ antworte ich nun sicherer. Nach etwas Smalltalk, während dem sich die anderen Herren immer wieder einmischen, fragt sie mich, ob ich sie nicht meinen Bekannten vorstellen will. Sie möchte, wie ich weg von der Bar. „Natürlich“ sage ich erleichtert. Und so schlendern wir zu dem Paar an deren Tisch. Die beiden haben uns natürlich die ganze Zeit beobachtet und lächeln uns freundlich zu. Ich stelle ihr das Paar vor und erfahre nun, dass meine neue Bekanntschaft Heike heisst.

Wir unterhalten uns sehr gut. Auch Alois redet nun mit Heike. Gegen Mitternacht verlassen die meisten Leute die Bar. Auch Heike will gehen. Wir schlendern mit ihr zum Fahrstuhl und ich biete ihr natürlich an, sie zum Zimmer zu begleiten. „Bitte, wenn es dir nichts ausmacht.“ flötet sie und Alois grinst versaut. Sie hackt sich bei mir unter und so gehen wir zu ihrem Zimmer.

  1. Das Zimmer

Vor der Tür reicht sie mir die Karte aus ihrer Handtasche und ich öffne die Tür. Ich lasse sie eintreten und schliesse die Tür von innen und verriegle sie. Sie lächelt mich an und flüstert „Du willst also hier bleiben?“ „Ja, ich will die ganze Nacht bei dir bleiben“ hauche ich ihr ins Ohr und küsse sie unvermittelt auf den Mund. Nach einer Schrecksekunde öffnet sie ihren Mund und unsere Zungen kämpfen sinnlich miteinander. Minutenlang schmusen wir. Nach einigen heissen Küssen erkunden meine Hände ihren Körper. Erst die Schulter, dann den Rücken und schliesslich den Po. Ich knete ihre Backen kräftig durch und mein Penis schwillt an. Leidenschaftlich küssen wir uns. Als ich nach ihren Brüsten greife schiebt sie mich weg. „Wir werden heute Nacht nur kuscheln“ sagt sie streng. Ich bin wie vor dem Kopf geschlagen. Höchst erregt steh ich da und weiss nicht wie mir passiert. „Ich bin dir nicht böse, wenn du jetzt gehst“ sagt sie ruhig, „Tut mir leid, aber ich möchte jetzt nur kuscheln.“ Was sollte ich tun? Ich küsse sie wieder leidenschaftlich und flüstere leise „damit komme ich schon klar. Hauptsache ich kann bei dir bleiben.“ Und das ist die volle Wahrheit.

„Hilfst du mir bitte!“ spricht sie zärtlich und dreht mir ihren Rücken zu. Ich sehe den Reissverschluss ihres Kleides und verstehe schnell. Mit zittrigen Händen öffne ich das Kleid. Ich spüre die Hitze ihres Körpers deutlich an meinen Fingern. Ich streichle die nackte Haut, wo es möglich ist. Das Kleid fällt zu Boden und sie steigt heraus. Ich hebe es auf und folge ihrem Blick zum Schrank. Der leere Kleiderbügel ist für das Kleid bestimmt. Ich hänge es auf und betrachte die Rückseite dieser Frau. Sie hat nur noch einen schönen Spitzen-BH und einen passenden Slip an. Ihr praller Hintern wird von dem Stoffdreieck etwa zur Hälfte bedeckt. Sie stellt sich mit dem Rücken zu mir ans Bett und öffnet ihren BH. Schnell verschwindet ihr schöner Körper in ihrem Nachthemd. Dann geht sie ins Bad. Ihre Brüste wippen verführerisch unter dem dünnen Stoff. Ich folge ihr angezogen. Die harten Nippel drängen durch das Nachthemd. Ich bin versucht die zu berühren. Aber sie hält mir die Einwegzahnbürste des Hotels hin.

Dann schickt sie mich raus und ich entkleide mich auch. Mein kleiner Freund hat sich soweit beruhigt und ich besuche nach ihr in Unterhosen die Toilette. Sie liegt schon im Doppelbett, als ich wieder ins Zimmer komme. Ich lege mich auf die freie Seite und sie kuschelt sich auf meine Schulter. Ihr Arm berührt zärtlich meine Brust. Sofort wächst wieder ein Körperteil an. Ich streichle ihr Haar und ihren Rücken. Massiere diesen leicht. Sie schmust sich an mich wie eine Katze. „Danke für den schönen Abend“ haucht sie in mein Ohr und schläft kurz darauf auf mir ein.

Ich liege noch mit einer fast schmerzhaften Erektion wach. Erst als sie sich von mir weg dreht husche ich schnell ins Bad um meine Druck abzubauen. Ich stelle mir vor wie ich sie genommen hätte und spritze mein Sperma mit hohem Druck in die Schüssel. Entspannt und befriedigt schlafe auch ich bald darauf neben ihr ein.

     

    1. Der Morgen

    Am Morgen bin ich vor ihr wach und betrachte das hübsche Gesicht. Sie dreht sich um und reckt ihren schönen prallen Po unter der Decke zu mir. Schnell ist mein Soldat einsatzbereit, aber ich decke sie lieber mit meiner Bettdecke zu. Sie rutscht immer weiter zu mir und so berührt sie auch meine Morgenlatte. Ihr Hinterteil bewegt sich an ihr langsam auf und ab. Ist sie schon wach? Frage ich mich. Ich drücke dagegen und spüre dass sie reagiert. Ich streichele ihre Schulter wandere mit der Hand langsam über den Rücken zu ihrem weiblichen Rückenfortsatz. Die rechte Backe knete ich und sie reibt sich immer fester an meinem harten Kolben. Als meine Hand zwischen ihre Beine wandert, schiebt sie diese aber zurück. Dann geht es sehr schnell.  Sie greift durch ihre Beine entblößt mein hartes Glied und sieht es durch ihre Beine nach vorn. Das geschieht in einer schnellen Bewegung. Nun ist mein steifer Schwanz zwischen ihren festen Schenkeln gefangen. Ich versuche mich zu befreien, aber sie hält mich fest. Es fühlt sich trotzdem gut an und so bewege ich mich langsam vor und zurück. Ich werde immer geiler und damit immer schneller. Ich weiß aber, so kann ich nicht kommen.

    Die Frau weiß das vermutlich auch, denn sie deutet auf mein Nachtkästchen, wo ein Kondom liegt. Schnell packe ich es aus und nun gibt sie mich wieder frei. Überziehen und eindringen ist fast eine Bewegung. Wir stöhnen beide. Ich vor allem, weil sie so furchtbar nass ist. Ich ficke sie sofort hart und schnell. Und sie stöhnt dankbar bei jedem Stoß. Fasziniert betrachte ich ihr Lust verzehrtes Gesicht, ihr wackelnden Möpse mit den harten Nippel, die unter dem Nachthemd mit jedem eintauchen nach oben wippen. "Oh" "jaaaa" "gut" kommt aus ihrem sinnlichen Mund. Oh ist diese Frau heiß. Ich beschleunige den Rhythmus etwas und befürchte schon vor ihr zu kommen. Da bäumt sich ihr Oberkörper auf und sie stöhnt ihre Lust heraus. Gibt es etwas schöneres als eine Frau beim Orgasmus zu beobachten? Ich zumindest liebe diesen Anblick. Das Beben des Körpers, der sinnliche Gesichtsausdruck, die zitternden Brüste. Tief stecke ich in ihr und genieße das Schauspiel vor mir. In diesem Augenblick ist alles andere Vergessen. Dann lächelt sie mich dankbar an und ich mache weiter. Nun deutlich schneller, da es jetzt nur noch um meine Befriedigung geht. Aber die Frau ist so nass und weich, dass ich kaum noch etwas spüre. Sie sieht mich fragend an und ich beschließe die Stellung zu wechseln.

    Ich ziehe mich kurz zurück und ohne ein Wort dreht sie sich um und reckt ihr pralles Hinterteil in die Luft. Dieser Einladung kann kein Mann widerstehen. Sofort setzte ich an und dringe leicht in sie ein.  Sie hält die Beine geschlossen um für mich enger zu sein. Ich spüre ihre Scheidenwände wieder und vögle sie nun etwas härter. Ich greife ihren geilen Arsch und ramme ihr meinen zum bersten harten Schwanz jedes Mal tief in ihre heiße Lustspalte. Schnell spüre ich Feuchtigkeit an meinen Oberschenkeln nach unten rinnen. Mit jedem Stoß drückt es ihre Säfte heraus. Total in Ekstase höre ich ich sie vor mir stöhnen. Ich spüre wie sie bebt und dann kommt endlich mein Orgasmus. Tief treibe ich meinen spritzenden Freund in  ihr glühendes Fleisch. Sie bewegt dabei ihren Po vor und zurück. Ich ficke sie langsam weiter. Ich habe das Gefühl es hört gar nicht auf.  Immer wieder zuckt mein gutes Stück in ihr. Dann zuckt auch sie und stöhnt heftig vor Lust. Ihr Körper verkrampft und ich kapiere endlich, dass auch sie kurz vor dem Höhepunkt war. Ich bleibe natürlich in ihr, bis sie ruhiger wird. Wieder schenkt sie mir ein Lächeln. Sie ist so wunderschön, wenn sie so süß lächelt. Dann lässt sich sich nach vorne aufs Bett fallen. Mein Blick folgt ihre patschnassen Öffnung. Wir sind total verschwitzt und atmen schnell.

    Ich lege mich neben sie und sofort kuschelt sie sich an mich. "Das war wunderschön" flüstert sie immer noch schnell atmend. "Oh ja, mir hat es auch sehr gut gefallen" antworte ich, während ich Luft in meine Lunge pumpe. Wir kuscheln, ich streichle ihren Rücken, ihre schönen Haare, ihre Wangen. Als wir wieder ganz ruhig sind richtet sie sich auf und blickt mir tief in die Augen. "Dann machen wir so weiter?" fragt sie vorsichtig und blickt auf unsere Eheringe auf ihrem Nachttisch.

    "Wenn Du willst, ja." hauche ich mehr als ich spreche. Das gestern war ein Spiel. Wir wollten sehen, wie es ist Single zu sein. Und wir hatten nie die Absicht, mit jemand anderes aufs Zimmer zu gehen. Es war sehr aufregend zu sehen, wie sie umworben wurde. Und sehr angenehm, dass auch ich alter Mann nicht ganz chancenlos war. Mir war auch klar, dass ich jetzt jedes mal um sie werben muss. Um meine geliebte Ehefrau Heike mit der ich schon über 30 Jahre zusammen bin. Trotzdem war das gerade eben viel intensiver, als zu Hause im Ehebett. Wir hatten gehofft, dass durch diese Spiel wieder etwas Pep in unsere Beziehung kommen könnte. Anfangs war ich dagegen, da ich befürchtet habe, sie könnte tatsächlich an einem anderen Mann gefallen finden und ich wäre nur noch ein Anhängsel. Aber nachdem sie das bildhaft ausgemalt hatte, hatten wir eine echt heiße Nacht und sie fragte am nächsten Tag scheinheilig, ob ich mir das entgehen lassen möchte. Nein, natürlich nicht. Und so buchten wir ein nettes Wellnesshotel in einem anderen Teil von Bayern.

    Wir schmusen und streicheln uns noch lange, bevor wir zum Duschen gehen. Ich schlüpfe wieder in meine Kleidung von gestern, nur die Unterhose wechsle ich. Gemeinsam betreten wir den Speisesaal und entdecken sofort das Paar von gestern. Heike geht sofort auf sie zu. Sie begrüßen uns mit einer freundschaftlichen Umarmung. Ich spüre deutlich die festen Brüste von Maureen. Alois grinst sofort und meint,  "ja, man sieht euch an, was ihr die ganze Nacht getrieben habt." Wir erröten und wechseln das Thema Nach einem noch recht angenehmen Frühstück gehen wir wieder kurz auf die Zimmer um uns zum Schwimmen umzuziehen. Ich bin schnell fertig.

    1. Schwimmen

    Ich muss vor ihr aus dem Zimmer während sie sich mit Sonnencreme einschmiert. Während ich in der Lobby auf sie warte, denke ich da werde ich jetzt vermutlich öfter stehen. Zuerst kommen Maureen und Alois. Sie hat ein kurzes weißes Strandkleid an und ich sehe die Konturen eines Bikinis darunter. Kurz darauf erscheint Heike mit einem wunderschönen gelben langen Sommerkleid. Ich kenne es nicht und mache ihr natürlich sofort Komplimente, wie schön sie sei. Auch erkenne ich nicht, was sie darunter trägt. Sie besitzt  nur einen violetten Bikini, der ihre weibliche leicht mollige Figur reizend in Szene setzt. Aber normalerweise traut sie sich nicht ihn anzuziehen.  Eine Frau in ihrem Alter (und mit ihrer Figur) hat einen Badeanzug zu tragen war leider ihre Einstellung. Ich hoffe auf den Urlaubsfaktor, den ich liebe diesen Bikini an ihr. Zu meiner Überraschung hackt sich Maureen bei mir ein und geht mit mir voraus zum See. Alois und Heike folgen uns. Maureen erzählt mir wieder wie gern sie schwimmt und sich freut jetzt endlich jemanden zum Schwimmen zu haben, da ihr Mann dafür zu faul sein. Und ich freute mich auch mit ihr zu schwimmen, da Heike eher gemütlich ihre Bahnen zieht.

    Am See sind einige Liegestühle, welche zum Hotel gehören. Wir belegen vier in der zweiten Reihe und Maureen schlüpft aus ihrem Kleid. Das was ich nun sehe verschlägt mir den Atem. Diese Frau hat echt einen Wahnsinnskörper. Ihre Figur ist sportlich mit einer leicht braun gebräunt noch glatten Haut. Schönen orangen großen Brüsten und einem geilen festen Po. Ihr schwarzer Bikini bedeckte praktisch nur das was nötig ist, um nicht verhaftet zu werden. Kleine Stoffdreiecke versuchen ihren schöne Busen zu bändigen, ohne viel zu verbergen. Ihr Slip besteht hinten nur aus einem schmalen Stoffstreifen, der ihren makellosen Arsch eher betont als verbirgt. Ich starre sie an und erwache erst, als mir Heike einen Schubs gibt. Maureen strahlt mich an. Zum Glück gefällt es ihr, so betrachtet zu werden. Mit hochrotem Kopf wende ich mich ab. Nun öffnet auch Heike ihr Kleid und steigt elegant heraus. Auch sie überrascht mich. Ich sehe einen neuen dunkelroten Bikini, der für sie gemacht zu sein scheint. Er bedeckt zwar brav Busen und die Hälfte ihres prallen Hinterteils,  aber er betont ihre Figur sehr sexy und ich starre auch sie an. Verlegen wendet sie sich ab, denn auch Alois scheint sichtlich begeistert von ihr zu sein.

    Maureen holt mich zurück und zieht mich Richtung Wasser.  Sie will endlich schwimmen und ich lasse mich gern ziehen. Schnell sind wir im Wasser und schwimmen um die Wette. Ich muss gestehen, die Frau schwimmt sogar besser als ich und so schwimmen wir eine schöne Strecke bis wir ganz alleine sind. Dort will sie ans Ufer und legt sich aufreizend in das weiche Gras. Ich lege mich daneben und wir lassen uns von der Sonne trocken. Gerade als ich fast einschlafe kommt sie über mich und küsst mich. Sie drückt ihren heißen Körper an mich und ich bekomme sofort eine Erektion. Während ihres Kusses öffne ich den Mund nicht. Aber sie bemerkt natürlich wie mein Körper auf sie reagiert. Sie packt meinen harten Freund in der Badehose und meint "Wenigsten ihm gefalle ich." dabei bewegt sie die Hand auf und nieder, dass ich stöhnen muss. „Aber ich habe dir doch gesagt, wie schön du bist“ antworte ich unsicher und bleibe lieber passiv. Sie wird noch forscher. Ihre Finger finden den Weg in die Badehose und umklammern nun direkt mein bestes Stück. Ich sehe sie überrascht an. "Nimm mich, ich gehöre ganz dir" höre ich sie in mein Ohr hauchen. Ich bin echt geil aber ich kann das doch nicht machen, oder? Ich drücke ihren Kopf auf meine Brust, damit sie mich nicht mehr küsst. Sie versteht das aber falsch und bewegt sich noch tiefer und leckt kurz darauf mein steil aufgerichtetes Glied. Das ist schön und geil. Ich habe nicht die Kraft mich gegen dieses Verwöhnen zu wehren und lasse sie gewähren.

    Als sie aber ihr Höschen auszieht, stoppe ich sie. "Bitte nicht, das geht mir echt zu schnell." sage ich nervös. Sie stoppt und sieht mich an. "Sonst geht es euch nie schnell genug. Aber du hast Recht, vermutlich sollten wir noch etwas warten." Ihr lüsternes Grinsen beruhigt mich gar nicht. Mit einem freundschaftlichen Wangenkuss steht sie auf und wir schwimmen zurück. Die beiden liegen in den Liegestühlen, Heike liest und Alois spielt am Handy. Wir trocken uns ab und Maureen bittet mich sie einzucremen. Dazu legt sie sich auf den Bauch und öffnet ihr Oberteil. Ich nehme ihre Sonnencreme und massiere sie in den Rücken ein. Dabei vergesse ich natürlich Hals und sie Brustkorbseiten nicht. Als ich Richtung Po komme, schiebt sie das Höschen etwas nach unten. Somit kann ich auch die obere Hälfte des knackigen Hinterteils eincremen. Ich spüre wie mein Freud sich langsam aufrichtet. Als ich fertig bin bittet sie "Die Beine bitte auch, du machst das so gut." dabei geht ein anklagender Blick zu ihrem Ehemann. Auch ich blicke zu ihm und er scheint es gar nicht gehört zu haben. Also beginne ich bei ihrer linken Wade und creme langsam hoch. Als ich bei den Oberschenkeln ankomme öffnet sie die Beine und zieht ihr Höschen wieder  hoch. Als ich immer näher Richtung Zentrum schmiere, öffnen sich die Beine noch mehr. Ihr Höschen ist verschoben und ich sehe ihre Schamlippen. Natürlich reagiert mein Freund sofort auf diesen Anblick und Maureen bemerkt es leider auch. Ihr lüsterner Blick ist auf meine wachsende Beule gerichtet. Ich bin froh, als ich das andere Bein nach unten creme. Maureen bleibt aber so liegen, und ich blicke ihr noch einmal zwischen die Beine als ich fertig bin. "Vielen lieben Dank" flötet sie, als ich zur Liege neben Heike gehe. Die grinst hämisch und hat natürlich auch meine Beule entdeckt.

    1. Mittagspause

    Nach einem kleinen Mittagsimbiss fragt mich Heike, ob ich sie zum Hotel begleiten würde. Ich stimme natürlich sofort zu. Sie nimmt meine Hand und so gehen wir in ihr Zimmer. Sie ist müde und wir kuscheln uns im Bett zusammen. Bald ist sie eingeschlafen. Verliebt betrachte ich meine hübsche Ehefrau.

    Als sie wieder wach ist, erzähle ich ihr dem Vorfall mit Maureen. Sie ist schwer überrascht. "Das hätte ich nicht erwartet" sagt sie besorgt. Ich dachte sie flirtet nur mit dir um ihren Mann eifersüchtig zu machen. Aber als Single kannst du natürlich machen was du willst." Dabei grinst sie unverschämt. "Ich möchte aber nicht, dass du mit jedem Mann vögelst, also mache ich das auch nicht"  antworte ich ehrlich. Sie sieht mich fragend an. "Aber so läuft das Spiel. Wir sind in diesem Urlaub Singles und haben keine Verpflichtungen." Meint sie das jetzt ernst? frage ich mich. Oder will sie mich nur nervös machen, den das hat sie geschafft. Sie sieht mich herausfordernd an. Erwartet sie jetzt, dass ich das Spiel beende? Oder gibt es kein zurück mehr? Ich bin verunsichert und weiß nicht was ich sagen soll. Die Vorstellung, sie wäre mit einem der Männer an der Bar mitgegangen macht mich rasend. "Ich werde meine Affären aber nicht leichtfertig wählen." versucht sie mich zu beruhigen. "Wir sollten ...." ich weiß nicht wie ich es formulieren soll. "Du meinst ich soll dich vorher fragen?" formuliert sie meine Gedanken. "Ja" sage ich heiser. "Und wäre dir schon einer recht?" fragt sie genau nach dem Dilemma. Ich senke den Kopf und schüttle ihn leicht.

    "Aber ich soll dir einen Freischein für Maureen geben?" "Nein, erst wenn du auch jemanden hast, der uns beiden sympathisch ist." So klingt es schon besser. "Ich hätte es nicht ertragen, wenn einer dieser Männer an der Bar..." ich  verstumme. "was?" hackt sie nach. "Dich mit auf sein Zimmer genommen hätten?" versuche ich vorsichtig die Vorstellung zu beschreiben. "Das hätte dich schon gestört?" ihre Augen verdrehen sich dabei. "Du weißt schon was ich meine. - Ich hätte echt ein Problem, wenn du mit so einem Mann schlafen würdest." "Also geht es nur um den Verkehr? Alles andere würde dich nicht stören?" "Doch" sage ich leise. "Solche Männer stören mich immer. Schon wie sie dich angefasst haben, war echt schlimm für mich." "Für mich auch" sagt sie und beruhigt mich damit sehr. "Aber ich wollte eben angeflirtet werden. Und da kann es vorkommen. - Dagegen fand ich es erregend wie du Maureen eingecremt hat." Jetzt bin ich überrascht. "ich auch" antworte ich ehrlich. "Das hat jeder gesehen" grinst sie. Natürlich bin ich jetzt rot wie eine Tomate. "Und der Gedanke, das sie dich verführen wollte ist eigentlich auch recht heiß" setzt sie nach. Ich sehe sie total perplex an. Meine Ehefrau überrascht mich tatsächlich immer noch. Sie war selten eifersüchtig, nur einmal,  da habe ich ihr von einer Studentin vorgeschwärmt. Aber da war gar nichts. Die war nur sehr nett und hübsch und wollte eigentlich auch nichts von mir.

    Ich nehme sie in den Arm und wir kuscheln noch lange. Dann gehen wir wieder zum See. Maureen und Alois sind noch da, oder schon wieder. Beide beobachten uns genau. "Ich dachte ihr würdet …." "Alois!"  unterbricht ihn Maureen ungehalten. "So was fragt man nicht!" legt sie nach. Ich grinse. Und da die Sonne nicht mehr so stark scheint, legen wir uns einfach unter den Sonnenschirm. Bald steht Maureen bei mir "Willst noch mal schwimmen?" "Ja klar" sage ich. Und schon zieht sie mich hoch und wir gehen ins Wasser. Wir schwimmen wieder zu der einsamen Stelle, gehen aber nicht ans Ufer. Sie nimmt meine Hände und sagt. "Ich weiß nicht was mich heute Vormittag geritten hat. Es wird nicht wieder vorkommen." Ich stehe mit offenem Mund da. "Mir hat es trotzdem gefallen" schmunzle ich. "Mir auch" grinst auch sie und schwimmt zurück. Nun sehe ich deutlich, dass Alois uns eifersüchtig beobachtet. Wir gehen lachend und feixend aus dem Wasser und jeder trocknet sich selber ab.

    Wir lassen es gut gehen und legen uns in den Schatten. Ein großgewachsener junger Kellner kommt vorbei, betrachtet ausführlich die beiden Frauen und fragt geschäftstüchtig. „Kann ich ihnen was bringen?“ „Uns nicht, wir haben heute leider ein Abendprogramm“ antwortet Alois etwas unbehaglich. „Was empfehlen sie uns den?“ fragt Heike neugierig. „Einen kühlen Hugo könnte ich ihnen empfehlen. Und ihnen eine regionales kühles Bier“ wendet er sich an mich. „Und Abends ist es in der Sunset-Bar am schönsten.“ „Bedienen sie da etwa auch?“ fragt meine Frau sofort. „So ist es, My Lady, aber leider schließt sie schon und 23 Uhr.“

    „Wir müssen leider weiter, vielleicht kommen wir später auch in dir Sunst-Bar“ erwähnt Maureen so nebenbei, während sie aufstaeht und mit ihrem Mann verschwindet. Wir drei sehen ihr nach und der Kellner spricht aus, was wir uns denken. „Eine sehr attraktive Frau.“ Meine Frau nimmt den Hugo und ich eine Cola. Er nickt und sagt zu mir „sie müssten aber bar zahlen, unser System streikt gerade.“ Ich nicke und murmle „Dann muss ich wohl Geld aus dem Zimmer holen. „Ich warte dann hier bei dieser bezaubernden Frau“ dabei lächelt er verführerisch meine Ehefrau an. Sie lächelt dankbar zurück. Als ich zum Zimmer gehe, überlege ich, ob ich mich beeilen sollte oder den beiden etwas Zeit zum flirten gönnen möchte. Ich bin viel zu neugierig und beeile mich, bleibe aber in etwas Abstand stehen und beobachte die beiden. Der große Kellner sitzt auf meiner Liege und flirtet ganz ungeniert mit meiner Frau, die sich aufgerichtet hat und breitbeinig auf ihrer Liege sitzt. Ein andere Gast ruft nach dem Kellner, er bringt ihm die gewünschten Getränke und kassiert mit der Karte. Er hat uns also angelogen um mit meiner Heike alleine zu sein. Und dafür soll ich ihm jetzt auch noch Trinkgeld geben. Ich gehe etwas zurück und gehe nun für alle sichtbar zu den beiden. Ich bemerke wie sich meine Frau in der Fußhaltung korrigiert und der Kellner aufsteht. Ich sehe aber auch, das meine Frau sehr zufrieden ist und glücklich aussieht. Deswegen fällt mein Trinkgeld doch recht großzügig aus.

    Wie erwartet findet sie die Tatsache dass er uns angeschummelt hat unterhaltsam und es steigert ihr Selbstwertgefühl deutlich, gehört sie doch eher zu den älteren Frauen hier im Hotel. Es war auch ihre Idee die Eheringe schon eine Woche vorher abzunehmen und viel in der Sonne spazieren zu gehen. So hat sich die Druckstelle fast komplett zurückgebildet und auch hat dieser Bereich etwas Bräune angenommen. Nur wer genau hinsieht erkennt noch den Streifen. Ich muss das Geld wieder ins Zimmer bringen und als ich zurückkomme, sitzt der Kellner schon wieder bei meiner Frau. Als sie mich kommen sieht erhebt sie sich und wir gehen noch eine Runde schwimmen. Sie berichtet mir, dass er Georg heißt und eigentlich aus dem Allgäu stammt. Er hat ein Studium (etwas mit Wirtschaft) abgebrochen und jobbt seitdem als Kellner in verschiedenen Hotels. Deswegen hat er auch keine Freundin, weil er alle paar Monate das Hotel wechselt.

    1. Der Abend

    Zum Abendessen sind wir dann in der Sunset-Bar und Georg bedient uns und ein paar weiterer Gäste alleine. Das Essen íst vorzüglich. Wir sind schon beim zweiten Getränk, als Maureen und Alois gegen 21 Uhr auftauchen. Als ich zur Toilette gehe weiß ich auch warum die bedien geflohen sind. Die Tagungsteilnehmer sind stark angetrunken und pöbeln sich gegenseitig an. Als Georg das hört und die Frauen zum Nase pudern gehen wollen, zeigt er ihnen einen anderen Weg, wo sie nicht an den Betrunkenen vorbei müssen. Alois sitzt sich zu mir und ist ganz aufgeregt. „Du, ich habe auf einen falschen Button gedrückt und jetzt geht unser Laptop nicht mehr. Und ihre Schwester hat schon so viele Bilder geschickt. Kannst du dir das nachher noch ansehen?“ Er sieht mich echt mitleidig an. Ich nicke großzügig und er atmet sichtbar auf. „Ich kann aber nichts versprechen, weiß ja nicht wo du darauf gedrückt hast,“ Er scheint trotzdem zufrieden zu sein. Und als die Damen zurück sind, bittet mich auch Heike nach dem Laptop zu sehen. Ich sage nun natürlich sofort zu und ernte dankbare Blicke von beiden Frauen.

    Leider ist es viel zu schnell 23 Uhr. Georg sagt den Gästen freundlich, dass die Bar nun schließt. Wir dürfen noch sitzen bleiben aber es gibt hier nichts mehr zu kaufen. Alois drängt darauf ins Zimmer zu gehen und den Laptop zu begutachten. Ich will aber Heike nicht alleine zurücklassen. Aber wie aufs Stichwort kommt Georg in zivil und setzt sich zu uns. Wir brechen auf und Georg verspricht mir Heike aufs Zimmer zu begleiten. Das beruhigt mich aber nur begrenzt. Klar ist sie vor Übergriffen der Besoffenen sicher, zumal er vermutlich einen Weg weiß, wo die gar nicht sind. Aber er wird vermutlich zu ihr ins Zimmer mögen. Und da bin ich mir sicher, das will ich nicht. Aber zuerst den Laptop ansehen. Er startet gar nicht, hängt schon beim BIOS. Also BIOS zurückstellen und nun fährt er zumindest hoch. Das gibt schon einen Freudenschrei von Maureen und eine Schelte für Alois „Warum kannst du so was nicht?“ Ich organisiere gleich einen Virenscanner und natürlich wird der fleißig fündig. Also neu starten und alles scannen. Sie steht die ganze Zeit hinter mir. Und als ich das System scanne ist sie echt begeistert.

    „Wie kann ich dir nur dafür danken?“ dabei drückt sie ihren strafen Busen an meinen Hinterkopf und ihre Hände stricheln meine Brust durch das Hemd. „Das habe ich doch gern getan“ versuche ich sie abzuwimmeln. „Ist es dir nicht zu warm hier?“ fragt sie und tatsächlich wird mir immer wärmer.  Aber nicht wirklich wegen der Umgebungstemperatur. Diese Frau heizt mir echt ein. Der Kontakt mit ihren Brüsten gefällt meinen Freund im Untergeschoss sehr gut. Langsam richtet er sich auf. Ihre forschenden Hände machen es nicht besser. Meine schöne Bügelfaltenhose wird echt zu eng im Schritt. Und das bemerkt natürlich auch diese heiße Frau. Wie durch Zufall tastet sie sich auch in meinen Schritt vor und flüstert in mein Ohr „Gefalle ich dir?“ Ich nicke natürlich, den ich finde sie echt sehr attraktiv. Nun öffnet sie Knopf für Knopf meines Hemdes. Bald ist es offen und sie zieht es mir gekonnt aus. Sie reicht es nur nach hinten und Alois hängt es an einem Kleiderbügel auf. Und nun spüre ich ihre sanften Hände auf meiner nackten Haut. Ich kann nicht mehr klar denken, sehe nur noch verschwommen die Prozent-Anzeige, die langsam hoch zählt. Ich drücke mich gegen diese festen Hügel hinter mir.

    Plötzlich ist sie weg und sagt „Also mir ist auch viel zu heiß hier.“ ich höre ein leises Rascheln und muss mich umdrehen. Da steht diese Traumfrau in ihrer bezaubernden hellblauen Unterwäsche. Als sie bemerkt, dass ich sie betrachte dreht sie sich ganz langsam. Und ich sehe, das ihr Höschen eigentlich ein String ist. Ich sehe keinen Stoff mehr auf ihrem geilen Arsch und vorne ist auch nur sehr wenig Stoff. Auch der Spitzen-BH bedeckt ihren straffen Busen nur zum Teil. Und ich glaube sogar ich erkenne die Warzenhöfe. „Gefällt dir was du siehst?“ wiederholt sie die Frage nun auch für ihren Mann hörbar. Ich nicke und krächze „Oh ja, du bist echt bezaubernd.“ Mein Mund ist trocken und die Stimme heiser. Sie lächelt selbstbewusst und kommt wieder zu mir. Ich spüre ihre göttlichen Brüste am Kopf und ihre Hände gleiten zielsicher über meine nackte Brust nach unten. Sie greift meinen harten Freund fest und rubbelt ihn leicht. Meine Erregung steigt nun deutlich an und obwohl am Bildschirm schon länger  „100%  - scan sucessfully“ steht, reagiere ich nicht mehr.

    Sie weiß wie sie mich verrückt machen kann, den plötzlich spüre ich ihre geschickten Finger an meinem Gürtel und gleich darauf am Hosenknopf. Sogleich ist der Reißverschluss offen und mein Freudenspender drängt ins Freie. Dort lauert aber schon ihre Hand, die ihn professionell verwöhnt. Ein leises Stöhne entweicht meinem Mund als sie die Hand am textil losen Kolben auf und ab bewegt. Längst ist vergessen das da hinten ihr Mann sitzt. Ich bin nun nur noch geil und will mehr. „Komm aufs Bett, damit ich dich verwöhnen kann“ säuselt sie und ich stehe wie in Trance auf.

    Kaum stehe ich sind  auch schon meine beiden Hosen weg. Er verstaut die Bügelfaltenhose perfekt am Hosenbügel. Meine Unterhose landet lieblos am Boden. Nackt und mit einer harten Erektion gehe ich zum Bett. Ich setze mich auf die Bettkante und sie kniet schon vor mir. Sie wird doch nicht … denke ich noch, da spüre ich schon ihre Zungenspitze am Frenulum. Ich stöhne „ohhhh jaaaaa“ und die Zungenspitze wandert langsam die Rille entlang. Es fühlt sich unbeschreiblich geil an. Diese Frau weiß was sie macht. Ihre Zungenspitze leckt langsam hoch über die empfindliche Eichel. Ich bekomme Schnapp-Atmung. Am liebsten würde ich mich nur auf das Gefühl konzentrieren und die Augen schließen, aber ich muss sie einfach ansehen. Ich stöhne leise und habe völlig vergessen wo wir sind. Lange umspielt sie mit ihrer Zunge meinen besten Freund, leckt immer wieder einen Tropfen Vorsaft von der Spitze und spielt auch zärtlich mit meinen Eiern.

    Dann stülpt sie ihre Lippen über die Eichel und saugt daran. „Ohhh Gott, ist das geil“ keuche ich. Hätte ich nicht heute Morgen meine Frau gevögelt, ich glaube ich würde sofort abspritzen. Sie weiß genau was mir gefällt. Sie macht das sicher oft und nicht nur bei ihrem Mann. Kurz denke ich daran, dass jetzt auch meine Heike den vermutlich großen Penis von Georg im Mund haben könnte. Nach anfänglicher Skepsis habe ich sie vor etwa drei Jahren endlich dazu gebracht mich auch oral zu verwöhnen. Und sie ist immer noch mit wenig Begeisterung dabei. Eigentlich macht sie es nur, weil es mir so gut gefällt, wie wohl jedem Mann. Aber Maureen zeigt eine ganz andere Dimension des Blasens. Ich habe das Gefühl es geilt sie richtig auf. Genussvoll fährt ihre Zunge wieder meinen Schaft nach oben um dann die Eichel wieder liebevoll einzusaugen. Mein Prügel wurde noch nie so intensiv verwöhnt.

    1. Eine heiße Nacht

    Als ich langsam Angst bekomme doch abzuspritzen, entlässt sie ihn aus ihrem Mund und sagt leise „Leg dich aufs Bett!“ Ich rutsche in die Mitte des rechten Bettes und sie folgt mir. Als sie ihre Hüfte über meinem harten Schwanz platziert und diesen umfasst stöhne ich nur noch heiser „Kondom.“ Sie wirft ihrem Mann einen Blick zu und der eilt zu einer Schublade und kommt mit ein paar Kondomen zum Bett. Er öffnet eines und stülpt es mir über. Noch nie hat ein fremder Mann meine Erektion berührt. Aber ich bin so geil, das mich das überhaupt nicht stört. Kaum ist seine Hand weg, spüre ich schon ihre warmen Schamlippen auf meiner Eichel. Sie bewegt ihr Becken gekonnt vor und zurück und macht mich damit noch schärfer.

    Als ich schon ihre Hüfte greife um sie endlich auf einen Kolben zu drücken, bewegt sie sich langsam tiefer. Ich genieße es in Zeitlupe in sie einzudringen. Ich überlasse ihr weiterhin die Führung. Gefühlvoll senkt sie ihr Becken auf meinen Zauberstab bis er endlich ganz in ihr steckt. Sie atmet nun schon deutlich schneller und auch meine Erregung ist schon sehr hoch. Dann beginnt sie mich vorsichtig zu reiten. Sie kniet über mir und kann so Geschwindigkeit, tiefe und Winkel bestimmen. Immer flotter wird ihr Ritt. Wunderbare Gefühle durchströmen meinen Körper. Sie genießt diesen Ritt und ich sehr ihr an, wie sie immer geiler wird. Sie wird auch immer schneller und beginnt schnell zu stöhnen.

    Dieses wird immer heftiger bis sie nach ein paar Minuten ein langgezogenes „Ohhhhh jjaaaaaaaaaa“ heraus stöhnt und ihren bebenden Körper auf mich drückt. Ich nehme sie in die Arme und drücke sie an mich. Sie söhnt laut und heftig neben meinem Ohr und ich spüre das Zittern ihres Körpers. Mein Penis spürt nun aber deutlich, wei sie ihre Muskeln um ihn immer wieder unkontrolliert verkrampfen und ihn in die Mangel nehmen. Meinem Freund gefällt das. Ich habe das Gefühl er wird noch dicker. Immer wieder drücke ich meinen Harten in ihre zuckende Muschi. Was sie immer noch ein klein wenig aufbäumen lässt. Dann wird sie ruhiger und ihre Lippen suchen meine. Unsere Zungen kämpfen einen wilden Kampf und ich ramme ihr meinen Speer in immer kürzerer Abständen in den Unterleib. Kurztrennen wir uns, holen tief Luft und das heiße Zungenspiel fortzusetzen. Sie hebt ihr Becken etwas an und ich kann sie nun richtig schön von unten bumsen.

    Ihr Mann ist plötzlich da und kniet neben meinen Füssen. Das ist mir vollkommen egal, ich will sie nur vögeln. Immer schneller ramme ich meinen Kolben in ihre nun sehr nasse Spalte. Bis ich plötzlich über mir etwas spüre. Ich erschrecke und stoppe. Nun registriere ich deutlich, wie etwas über meinem harten Penis in sie eindringt. Anfangs bin ich völlig verwirrt, bis mir klar wird, das er in Ihr Rektum eindringt. Ich und meine Frau haben überhaupt keine anal-Erfahrung, weil wir es beide eklig finden. Für sie ist selbst das Lecken der Rosette nach dem Duschen schon grenzwertig. Und nun erlebe ich es live. Ich hatte bisher immer den Verdacht, so was wird nur in Pornos gemacht. Aber ihre Reaktion ist eindeutig positiv. Sie stöhnt lustvoll in meinen Mund und scheint es sehr zu genießen.

    Ihr Mann beginnt sie nun langsam zu stoßen. Ich erwache auch wieder und arbeite im Gegentakt. Wenn er eindringt, ziehe ich ihn raus und wenn er ihre zurückzieht, schiebe ich meinen harten Kolben hinein, Sie küsst mich nun noch wilder, das ich langsam Angst um meine Zähne bekomme. Zugleich stöhnt sie heftig und unentwegt, das ja immer einer ins sie einfährt. Schon bald bäumt sie sich auf und kommt unter heftigem Zittern. Wieder spüre ich die Kontraktionen im Unterleib. Er stöhnt nun auch, was bedeutet, das er auch gequetscht wird. Während ihres Orgasmus stoppen wir. Und dann beginnen wir gleichzeitig sie wieder zu fi**en. Ich passe mich wieder seinen Takt an, nur dass wir nun gleichzeitig in sie eindringen. “Oh Gott ist das geil“ hechelt sie total überreizt in meinen Hals. „Ihr macht mich wahnsinnig“ teilt sie uns mit und ich spüre wie sie leicht zittert. Auch für mich ist es ein unbeschreiblich geiles Gefühl zusammen mit dem Schwanz ihres Mannes in sie einzudringen.

    Es ist für uns alle sehr erregend und die Frage ist nur, wer zuerst kommt. Wir stöhnen und hecheln um die Wette und ihr Mann scheint die Enge ihres Hintern am meisten zu zusetzen. Ich spüre deutlich, wie sein Prügel über mir zu zucken anfängt und er sich mit einem Brunstschrei in ihren Darm entleert. „Jaaaaaa“ stöhnt sie und scheint darüber mehr als glücklich. Er bleibt noch etwas ruhig in ihr und ich mache alleine weiter. Das wird nun aber deutlich anstrengender da er mich nun eher ausbremst.

    Deswegen zieht er sich doch zurück und sie deutet mir an uns zu drehen. Nun bin ich oben und kann sie so richtig schön durchvögeln. Sie stöhnt schon sehr heftig und so hoffe ich, dass sie vor mir kommt. Leider bin ich viel zu hektisch und merke vor Geilheit viel zu spät, das ich auch gleich soweit bin. Ich will aber nicht in ihr kommen, nein ich will ihren Körper besudeln. Deswegen ziehe ich ihn raus und pule das Kondom runter.  Denn spritze ich ihr meinen Saft des ganzen Tages auf die Brüste und den Hals. Sie lächelt glückselig. Vermutlich auch weil sich ihr Mann gerade um ihre nun leere Spalte kümmert. Drei Finger in ihr und seinen Mund auf der Lustperle ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch ihr Körper unter heftigem Zucken den nächsten Höhepunkt erreicht.

    Nun sind wir alle total erschöpft und kuscheln uns noch etwas zusammen. Mir wird angeboten zu duschen, was ich gerne annehme, da ich total durchgeschwitzt bin. Dann ziehe ich mich an, während er im Bad ist. Ich verabschiede mich von den Beiden und verlasse das Zimmer.

    Aber auf dem Weg zum Hotelzimmer frage ich mich, was da wohl passiert ist. In meinem Kopfkino bläst sie Georg einen und sie bumsen in den verschiedensten Stellungen. An der Tür angekommen lausche ich angespannt. Ich höre leise Stimmen. Sind da mehrere Männer bei ihr?  Dann höre ich Straßenlärm und Leute rennen. Mir wird klar, das da jemand Fern sieht. Ich öffne die Tür und meine geliebte Heike grinst mich vom Bett aus an. Sie ist zugedeckt und trägt ihr Nachthemd. Ich schließe die Tür und komme zu ihr. Sie küsst mich leidenschaftlich und drückt mich richtig dolle.

    Dann beginnt sie aufgeregt einen längeren Monolog:

    Sie berichtet wie aufgeregt sie war, als sie Georg etwa zehn Minuten nachdem wir gegangen waren zum Zimmer begleitete. Er nutze zwar die Gelegenheit sie vorsichtig am Po zu berühren aber er blieb vor der Tür stehen und wartete auf meine Einladung. Im Zimmer übernahm er aber dann die Führung und drückt sie  an sich und küsste sie stürmisch. Leider war diese Kuss für sie eher unschön. Sie weiß nicht genau warum, aber sie harmonierten gar nicht und sein Speichel schmeckte ihr unangenehm. Damit sank auch ihre Stimmung und sie wurde ruhiger. Bald stellte sie ihr Zungenspiel ein und versuchte sich zu trennen. Er sah Sie überrascht und enttäuscht an. „Was ist los?“ fragte er total unsicher. „Das  geht so nicht. Für mich passt das nicht.“ antwortete sie  leise und ehrlich. Aber er sah so traurig aus als er wissen wollte, was er falsch gemacht hat. „Nichts – Aber ich finde wir harmonieren nicht so, wie ich das möchte.“ versuchte sie es zu erklären. Natürlich verstand er sie nicht, meinte, ob er sie zu schnell geküsst hätte. Sie erklärte ihm, das eben dieser Kuss für sie eben nicht erregend gewesen sei und sie deswegen eben auch nicht mehr in dieser Stimmung für mehr sei.

    Er versuchte Verständnis zu zeigen was ihm bei seiner Geilheit schwer viel. Er tat ihr leid und so kniete sie sich vor ihn hin. Sie öffnete seine Hose und holte seinen beachtlichen harten Schwanz hervor. Diesen wichste sie lange und er stöhnte schnell und heftig. Als sie ihn in den Mund nahm seufzte er „ohh jaaaa“ und viel schneller als erwartet spürte sie sein pulsieren und Schafte es gerade noch ihn aus dem Mund zu ziehen, so das er sich auf dem Teppich entlud. Dann bat sie ihn zu gehen und sie wartete auch mich.

    Als sie fertig ist, drückt sie mich noch fester und wir küssen uns wieder. „So muss es sein“ sagt sie glücklich nach dem langen sinnlichen Kuss. Wir kuscheln noch etwas und ich merke, das sie jetzt nicht wissen will, was bei uns geschah. Später mache ich mich auch bettfertig und wir schlaffen zusammengekuschelt glücklich ein.